Was ich für Neukölln im Bundestag erreichen will

                               

  • Anwältin der Großstädter
    Im Bundestag will ich die Interessen der Großstädter stark vertreten. Ich weiß, dass die Probleme in Berlin ganz andere sind als in Kleinstädten wie Münster oder Osnabrück.

  • Für ein friedliches Miteinander; gegen Islamismus und Fremdenfeindlichkeit
    Islamistischen Bestrebungen ist mit bürgerschaftlichem Engagement und allen gebotenen staatlichen Mitteln entgegenzutreten. Ich konnte als Stadträtin gegen starke mutmaßliche islamistische Verbände die Moscheebauten in der Pflügerstraße und im Otto-Wels-Ring verhindern. Im Bundestag will ich mich dafür einsetzen, dass die Städte in Deutschland eine Möglichkeit bekommen, ungewollte und gefährliche Nutzungen von Gebäuden zu verhindern, seien es durch Scientologen oder integrationsfeindliche, extremistische Moscheevereine.

  • Mehr Arbeitsplätze für Neukölln
    Arbeit ist die zentrale Quelle von Einkommen sowie materiellem und immateriellem Wohlstand. Die meisten Menschen arbeiten hart, viele auch für wenig Geld. Und viele schaffen auch in schwierigen Zeiten neue Stellen. Ich möchte die Bedingungen und Chancen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber verbessern. Dabei geht es mir um mittel- und langfristig wirkende Politik, die dazu führt, dass sich die Beschäftigungsperspektiven verbessern; wobei es natürlich Aufgabe der Politik ist die Rahmenbedingungen für mehr Arbeitsplätze zu setzen und nicht die Arbeitsplätze selbst zu schaffen.

  • Investitionen in die Bildung
    Gute Bildung ist die Grundlage für ein erfolgreiches Leben. Gute Bildung für alle braucht Chancengerechtigkeit von Anfang an. Ich will die Chancen für alle verbessern. Gute Bildung für alle braucht viele Wege, klare Ziele und hochwertige Angebote. Zu dem Abschluss gehört ein Anschluss. Ich werde mich dafür einsetzen, die Bundesrepublik als Bildungsrepublik auszubauen und - wie auf dem Bildungsgipfel beschlossen - eines der besten Bildungssysteme der Welt schaffen, indem bis 2015 zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Bildung und Forschung investiert werden.

  • Wertschätzung für den Dienst am Menschen
    Mehr Arbeitsplätze, bessere Bezahlung und bessere Chancen für alle, die Dienste an Alten, Kranken und Kindern leisten, sind mir ein großes Anliegen. Es ist mir wichtig, dass die Attraktivität dieser Berufsgruppen gesteigert werden und Umschulungsprogramme in diese Berufsgruppen gestärkt werden.

 

rbb-RadioEins-Interview zum Sparpaket der Bundesregierung vom 2. September 2010:

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TV-Tipp: Schupelius fragt...

Sonntag, 5. September 2010, 21:30 Uhr, TV Berlin
"Wie weit geht die Meinungsfreiheit in einer Volkspartei?

Mit der Neuköllner CDU-Bundestagsabgeordneten Stefanie Vogelsang und dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden der Berliner SPD Michael Müller  

 

Konrad Adenauer Summer School:

Schüler im Gespräch mit Stefanie Vogelsang

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Zukunftsforschung in Neukölln:

Stefanie Vogelsang besucht Neuköllner Unternehmen

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6. politische Berlin Tour:

50 Buckower entdecken den Bundestag

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Pressemitteilung:

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